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Steuerberater + Rechtsanwalt in München

BFH hält Verlustverrechnungsbeschränkung für Aktienveräußerungsverluste für verfassungswidrig

17. Juni 2021

Nach Auffassung des BFH stellt § 20 Abs. 6 S. 5 EStG eine verfassungswidrige Ungleichbehandlung dar, da es keinen Rechtfertigungsgrund für die unterschiedliche Behandlung bei der Veräußerung von Aktien oder der Veräußerung von anderen Kapitalanlagen gibt. Der BFH hat daher die Frage vorgelgt, ob es mit der Grundgesetz vereinbar ist, dass nach § 20 Abs. 6 S. 5 EStG die Verluste aus der Veräußerung von Aktien nur mit Gewinnen aus der Veräußerung von Aktien und nicht mit sonstigen positiven Einkünften aus Kapitalvermögen verrechnet werden dürfen.


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